Freitag, 6. März 2009

Rallye: Ruhetag in Marrakesch

Es war eigentlich ein Ruhetag in Marrakesch angesagt, aber irgendwie hatten wir das Bedürfnis mit dem Auto durch die Gegend zu fahren, als ob wir noch nicht genug gefahren wären oder noch genug Weg vor uns hätten. Also los geht’s mit den Bergerbrillen und Team B&B als Passagiere ins Atlasgebirge. Ziel waren die schneebedeckten Berge mit einfachen Dörfern zu ihren Füssen. Es ist echt Wahnsinn wenn man so aus der Ebene von Marrakesch in Richtung der Berge fährt und sich dann Meter für Meter, über mehr oder weniger gute Strassen, schraubt.


Die Aussicht auf die Gipfel ist atemberaubend und das Geologenherz schlägt gleich viel höher.


Auf der Rückfahrt haben wir uns dann noch ne lecker Tangine gegöhnt … das kann man echt essen … das ist einem Topfgefäß geschmortes Gemüse und Fleisch und sehr schön durch.

Zurück in Marrakesch ist die Ruhe und Entspannung dann gleich wieder vorbei, weil wir uns noch in das Getümmel der Stadt begeben und den Platz der Geköpften besuchen. Da wird man von Händlern und Gastronomen belagert, ich versteh nicht, dass die nicht merken, dass man sich vielleicht viel eher mal was ansehen und kaufen würde wenn man mal ein wenig in Ruhe schauen könnte, also ich bin da kein Fan von. Es gab sehr viel Buntes und Exotisches zu sehen und es ist ja trotzdem irgendwie ganz was Besonderes.


Wieder raus aus dem Gewühle haben wir den Abend gemütlich auf dem Zeltplatz ausklingen lassen.

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