Im Hafen von Algeciras haben wir das erste Mal gemerkt was es heißt lange zu warten, aber auch das ist vorbeigegangen und wir haben uns die Zeit mit Leute kennen lernen vertrieben.
Endlich auf der Fähre angekommen und in See gestochen hatten wir irgendwie das Gefühl in die falsche Richtung zu fahren, denn das Wetter wollte auch in Richtung Afrika nicht besser werden.
Auch Tanger, unser Anlegepunkt in Marokko, hat uns nur in einem Einheitsgrau empfangen. Aber wer schaut schon aufs Wetter wenn man sich auf den echt miserablen Verkehr konzentrieren muss.
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