Weiter ging es auf normalen Strassen. Unterwegs hat man einiges von den Dörfern und der Bevölkerung die dort lebt gesehen. Und auch hier sieht es ganz schön schlimm aus. Die Hütten winzig und alles ringsum irgendwie dreckig. Um Nouakchott befindet sich ein richtiger Müllgürtel, die Leute bringen das einfach ein paar Meter vor die Stadt, aus den Augen aus dem Sinn. Auch am Straßenrand außerhalb der großen Stadt liegen sehr viele Mülltüten, die nicht verrotten, rum.
Hier einige Straßenszenen aus dem Auto rausfotografiert. Wenn man in Kolonne unterwegs ist kann man leider nicht so oft und dort anhalten wo man will.
Fällt euch an diesem Bild was auf … ich glaub die sind zu einem Familienessen unterwegs und das denke ich nicht nur weil das Auto sehr voll besetzt ist.
Ja sie ist noch am Leben und hat ganz gemütlich hin und her geschaut. Naja andere Länder andere Sitten.
Unser weiterer Weg führte uns durch eine Vogelschutzgebiet auf einem Damm entlang und naja da gab es ein paar Unwegsamkeiten denen man lieber aus dem Weg gehen bzw. fahren sollte, da wo ein Jeep drüberkommt schafft das nicht unbedingt ein Pkw. Nicht wahr ihr zwei Fragezeichen?
An diesem Tag sind wir dann nach Senegal eingefahren und auch hier war der Grenzübergang mit warten verbunden, naja sind wir nun schon gewohnt.
In Senegal ist es verboten Autos einzuführen die älter als 5 Jahre sind … wie man es sich denken kann trifft das nun mal auf alle Autos zu. Also haben wir eine Zolleskorte bekommen, Eskorte ist vielleicht etwas übertrieben, es war ein Beamter der in einem Auto der Orgs mitgefahren ist. Wir haben versucht eine Kolonne zu fahren, aber bei der Masse an Autos ist das recht schwierig. Da wurde dann immer mal angehalten und alle Autos wurden durchgezählt, damit ja keins irgendwo hin verschwindet. Dass seit längerem keine neuen alten Autos ins Land gekommen sind kann man auch sehr schön auf den Strassen beobachten.
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