Nach einem dreistündigen Flug mit Germanwings erreichten wir Keflavik um 00:30. Wir hatten ein Auto vorgebucht und fest damit gerechnet bis 6:00 auf dem Flugahfen kampieren, da wir aber immer hartnckig sind, sind wir zum Vermieter gelaufen und da war um 1:00 tatsächlich noch jemand da. So konnten wir mit unserem Citröen C4 noch in die Nacht düsen (max-speed 90 km/h!). Der nächstbeste Parkplatz sicherte unsere Übernachtung im Auto (2:30-7:00 Uhr). Nach einer Katrzenwäsche sind und den alten geschmierten Hasensemmeln von zu Hause sind wir dann weiter nach Reykjavik gefahren. Island hat uns leider mit Rehgenwetter empfangen.
Nach dem besorgen der Unterkunft für die nächsten zwei Tage haben wir uns im Nieselregen auf eine kleine Sightseeingtour gemacht. Was soll man zu einber 100.000 Einwohnerstadt in der wörtlich übersetzt "Rauchbrucht" sagen? ... Viele bunte Wellblechhäuser. Ich muss dazu sagen wir waren auch ein bissl fertig und es war grau in grau.
Wir hatten uns vorgenommen richtig zeitig ins Bett zu gehen. Aber nach dem Abendbrot zeigte sich plötzlich blauer Himmel (Zitat Rainer "Wir haben Glück der Nebel hat sich verzogen"). Also sind wir nochmal los zum Warmwasserspeicher Reykjaviks "Perlan" mit Aussichtsturm gefahren und Island lächelte uns von seiner schönsten Seite an.