In Marokko haben wir uns vorgenommen nicht einfach nur durch Land zu rasen, sondern auch mal was anzuschauen. Deshalb war unser erstes Ziel die Ruinen von Lixus. Naja wir sind auf einen Hügel hochgeklettert um oben festzustellen dass der Wind und das Wetter sich wirklich nicht für eine Sightseeingtour eignen und haben bei Zeiten wieder das Weite gesucht.
Weiter südlich haben wir dann noch mit dem Team „Die Elbelche“ Rabat, die Hauptstadt Marokkos, besucht und waren von den blauweißen Gassen, in einem der älteren Teile Rabats, sehr beeindruckt und haben uns in einem Cafe süßes Gebäck und Pfefferminztee einverleibt.
Die Fahrt über Marokkos Strassen ist eigentlich recht entspannend, solange die Strassen gut ausgebaut und breit genug sind oder man nur am Tag unterwegs ist, nachts kann es dann schon mal recht unangenehm werden, weil die Leute scheinbar noch nie was von höheneinstellbaren Scheinwerfern gehört haben. Naja was solls, als wir in Marrakesch angekommen sind war es auch schon dunkel und der Zeltplatz sehr gut belegt, aber wir konnten uns dann doch noch in eine Ecke mit reinquetschen, was allerdings zur Folge hatte dass wir am nächsten Tag auf unserem Trip ins Atlasgebirge ein Pärchen als Passagiere dabei hatten, was echt mal eine nette Abwechslung war.
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