Mit mulmigen Gefühl in der
Magengegend, in ungewisser Erwartung die Fährüberfahrt mit dem Katamaran zurück
nach Mahé machten wir uns von der Ocean Indian Lodge mit dem Transferbus auf
den Weg in Richtung Hafen. Zuvor noch ein kühles Bad im lieb gewonnen Pool. Das
Wetter war nicht so regnerisch und so windig wie bei der Hinfahrt und so konnte
man einigermaßen die schnell vorbeischießende Aussicht genießen. Die Mädels
waren trotzdem erstaunlich ruhig.
Die Weiterfahrt zu unserer Unterkunft auf Mahé mit dem klagvollen Namen Hannemann verlief problemlos. Wir freundeten uns auch gleich über unsere liebe Hannah mit einem älteren Ehepaar mit auch so einem süßen kleinen Enkel an, die auch in unserem Hotel übernachteten.
Die Weiterfahrt zu unserer Unterkunft auf Mahé mit dem klagvollen Namen Hannemann verlief problemlos. Wir freundeten uns auch gleich über unsere liebe Hannah mit einem älteren Ehepaar mit auch so einem süßen kleinen Enkel an, die auch in unserem Hotel übernachteten.
Der nächste Tag war recht
bedeckt und ab und zu fiel mal mehr oder weniger Regen. Die am Strand stattfindende
Regatta verlief daher auch etwas schleppend, da das Publikum zuweilen
durchnässt war. Daher konnten Hannah und ich mit dem geschrumpften
Tagesprogramm unseren wohl verdienten Mittagsschlaf im eigenen sehr großzügigem
Appartement machen.
Am folgenden Morgen war der Himmel aufgeklart und wir unternahmen einen Tagesausflug in die Hauptstadt Victoria mit dem Public Bus. Die Stadt ist quirlig und hat einen gewissen englischen Charme. Mit knapp 40.000 Einwohner leben hier fast die Hälfte der gesamten Bevölkerung der Seychellen. Wir erkundeten schnurstracks die Innenstadt und besuchten den Wochenmarkt auf der Market street im Zentrum der Altstadt. Neben allerhand Andenkenspiddel gab es auch wirklich frischen Fisch wie Makrele und Red Snapper, Obst und Gemüse von der Insel.
Nach einer kleinen Stärkung im Pirat Arm-Restaurant ging’s in den etwas außerhalb gelegenen Botanischen Garten. Der war schön am Hang von den Engländern im 19 Jhr. angelegt worden. Prinz Philipp, Ehemann der Queen hatte hier im Jahr 1956 eine Coco de Mer gepflanzt. Hier gab es auch neben Sternenfrüchten, Elefantenäpfeln und allerhand endemische Palmenarten auch kriechendes und fliegendes Getier. Ein Gehege mit Riesenschildkröten brachte Hannah zum Verzücken. Die Flughunde die über uns kreisten ebenso. Das schwülwarme Klima und die stehende Luft zwischen der Vegetation war auch anziehend für Tigermoskitos. Keiner von uns dreien wurde verschont, besonders Julias Blut muss aber besondern süß geschmeckt haben.
Nach dem Trubel in der „Großstadt“ wurde es wieder Zeit für ein bisschen Ruhe. Es war wieder Strandtag angesagt. Unsere Wahl fiel auf den Sunset Beach, ein wirklich sehr einsamer kleiner Strand, wo sich gerade mal 5 Pärchen hin verirrt haben. Der Wellengang war zwar recht hoch, aber zum schnorcheln eignen sich die Felsen bestens, Julia hat einiges an gelbe, blauen und gestreiften Fischen sichten können.
Am folgenden Morgen war der Himmel aufgeklart und wir unternahmen einen Tagesausflug in die Hauptstadt Victoria mit dem Public Bus. Die Stadt ist quirlig und hat einen gewissen englischen Charme. Mit knapp 40.000 Einwohner leben hier fast die Hälfte der gesamten Bevölkerung der Seychellen. Wir erkundeten schnurstracks die Innenstadt und besuchten den Wochenmarkt auf der Market street im Zentrum der Altstadt. Neben allerhand Andenkenspiddel gab es auch wirklich frischen Fisch wie Makrele und Red Snapper, Obst und Gemüse von der Insel.
Nach einer kleinen Stärkung im Pirat Arm-Restaurant ging’s in den etwas außerhalb gelegenen Botanischen Garten. Der war schön am Hang von den Engländern im 19 Jhr. angelegt worden. Prinz Philipp, Ehemann der Queen hatte hier im Jahr 1956 eine Coco de Mer gepflanzt. Hier gab es auch neben Sternenfrüchten, Elefantenäpfeln und allerhand endemische Palmenarten auch kriechendes und fliegendes Getier. Ein Gehege mit Riesenschildkröten brachte Hannah zum Verzücken. Die Flughunde die über uns kreisten ebenso. Das schwülwarme Klima und die stehende Luft zwischen der Vegetation war auch anziehend für Tigermoskitos. Keiner von uns dreien wurde verschont, besonders Julias Blut muss aber besondern süß geschmeckt haben.
Nach dem Trubel in der „Großstadt“ wurde es wieder Zeit für ein bisschen Ruhe. Es war wieder Strandtag angesagt. Unsere Wahl fiel auf den Sunset Beach, ein wirklich sehr einsamer kleiner Strand, wo sich gerade mal 5 Pärchen hin verirrt haben. Der Wellengang war zwar recht hoch, aber zum schnorcheln eignen sich die Felsen bestens, Julia hat einiges an gelbe, blauen und gestreiften Fischen sichten können.















