Hier unsere ersten
Lebenszeichen von unserer Hochzeitsreise.
Wir sind am Samstag nach einem sehr unruhigen Nachtflug (aber glaubt uns der war nicht nur für uns unruhig ;o) auf Mahé der Hauptinsel der Seychellen angekommen. Um unsere erste Unterkunft zu erreichen mussten wir 45 min mít dem Schnellbootkatamaran übersetzen, die See war sehr stürmisch und das Boot wirklich schnell ... das Boot ist über die Wellen gesprungen und naja es ist nicht ganz alles da geblieben wo es sollte ... Fazit wir setzen uns bei der Rückfahrt hinten hin.
Mit dem Shuttle (alles sehr gut organisiert) ging es weiter zu unserer Lodge. Wir haben ein sehr schönes Zimmer in einem zweigeschossigen Haus, in dem 4 Zimmer sind. Es ist alles sehr schön eingerichtet und absolut sauber.
Zur Zeit ist auf den Seychellen ein Wetterwechsel im Gange, welcher quasi ununterbrochenen Wind bringt, der bei uns schon fast als Sturm einzustufen wäre. Er ist aber nicht so unangenehm wie er klingt, sondern eher wie ein warmer Föhn. An den ersten beiden Tagen war es recht verregnet, aber selbst das ist bei der Wärme auszuhalten.
Wir sind am Samstag nach einem sehr unruhigen Nachtflug (aber glaubt uns der war nicht nur für uns unruhig ;o) auf Mahé der Hauptinsel der Seychellen angekommen. Um unsere erste Unterkunft zu erreichen mussten wir 45 min mít dem Schnellbootkatamaran übersetzen, die See war sehr stürmisch und das Boot wirklich schnell ... das Boot ist über die Wellen gesprungen und naja es ist nicht ganz alles da geblieben wo es sollte ... Fazit wir setzen uns bei der Rückfahrt hinten hin.
Mit dem Shuttle (alles sehr gut organisiert) ging es weiter zu unserer Lodge. Wir haben ein sehr schönes Zimmer in einem zweigeschossigen Haus, in dem 4 Zimmer sind. Es ist alles sehr schön eingerichtet und absolut sauber.
Zur Zeit ist auf den Seychellen ein Wetterwechsel im Gange, welcher quasi ununterbrochenen Wind bringt, der bei uns schon fast als Sturm einzustufen wäre. Er ist aber nicht so unangenehm wie er klingt, sondern eher wie ein warmer Föhn. An den ersten beiden Tagen war es recht verregnet, aber selbst das ist bei der Wärme auszuhalten.
Wir haben es uns auch am ersten
Tag direkt nach der Ankunft trotz Bewölkung nicht nehmen lassen in den
indischen Ozean zu stürmen.
Nachdem wir uns in der ersten
Nacht so richtig ausgeschlafen haben (19:00 – 7:30 :o) genossen wir das
reichhaltige Frühstück mit Früchten des Inselparadieses und die klassischen
Komponenten der ehemaligen Kolonialmacht England mit gebratenem Speck, Pilzen,
Omelett und weiße Bohnen in Tomatensoße. Danach erkundeten wir den kleinen Ort
im Niesel- bis Starkregen. Den Rest des Tages verbrachten wir in aller Ruhe.
Am nächsten Tag war es an der
Zeit mehr Meer zu sehen. Die Sonne lachte und wir haben den örtlichen
Shuttlebus genutzt um auf die andere Zeit der Insel zu gelangen. Endloser
weißer Sandstrand empfing uns mit einer etwas weniger steifen Briese. Wir suchten
uns eine Palme, die ein wenig Schatten spendete und Hannah konnte sich im
größten Sandkasten der Welt so richtig austoben.
Da uns die Sonne doch etwas zugesetzt hat, war es heute an der Zeit ein schattenspendenteres Ausflugsziel zu besuchen. Die Wahl fiel auf den Vallee de Mai, einem Nationalpark in dem nicht nur die erotischste Frucht, sondern auch der größte Samen der Welt zu Hause ist … die Coco del Mer. Diese endimische Pflanze gibt es nur auf Praslin und ist somit echt einen Besuch wert. Da es durch den Dschungel bergauf und bergab ging, schallten wir Hannah kurzerhand beim Papa auf den Rücken.
Putziges Getier gibt es auch.
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