Samstag, 21. November 2015

26.6.15 Roskilde Wikingermuseum, Überfahrt Øresundsbroen



 Nach dem sonnigen Frühstück mit der ganzen Familie und den letzten sicheren Ausflügen mit dem Puky auf dem preisgekrönten Campingplatz ging es Richtung Scheland nach Roskilde. Der Ort ist nicht nur wegen seinem Wikingermuseum bekannt sondern wird einmal jährlich on Heavy Metal Fans überrannt. Wir wollten zu Ersterem. Natürlich hat Wikinger immer was mit Meer und Booten zu tun. Hannah spielte gleich im Eingangsbereich mit welchen und prompt hatte sich ihre Jacke mit Wasser vollgesogen. Neben 1976 direkt vor dem Museumsstandort gehobenen Langbooten, wurden hier nach archäologischen Überlieferungen diese schnellen und wendigen Boote von Hand und mit natürlichen Materialien wie zu Wikingerzeiten gebaut. Nägel selber geschmiedet, Segeltuch gewoben, Seile gezogen etc.
Nach der Bildung gab’s in der Stadteisdiele ein kleines Softeis. Das Eis war wirklich das Kleine!
am Nachmittag gings weiter Richtung Westen. wir überquerten die Øresundsbroen
und im gleichen Moment kam die Colorline-Fähre unter uns vorbei, die Kiel und Oslo in 28 Stunden verbindet.










Donnerstag, 25. Juni 2015

24.-25.6.2015 Helsingør – Helsinge - Hillerød



In Helsingør fand in der Nacht ein großes Sommersonnenwendenfest statt an dem die Massen an den Strand pilgerten. Natürlich durfte ein großes Feuer auch nicht fehlen. Am nächsten Morgen sind wir zum Schloss gefahren, dieses Schloss ist ein riesiges aus dem Meer ragendes (ich glaube die Einwohner nennen es so) Ungetüm. Es sah wirklich sehr kollossartig aus, aber mit den kriegerischen Schweden in Sichtweite musste man sich damals was einfallen lassen. Das Schloss haben wir uns nur von außen angeschaut, weil Hannah für Ausstellungen noch nicht so die Geduld hat ;o) 

 
 


Nach einem ausgedehnten Schlenderrundgang durch die sehr hübsche Altstadt sind wir weiter nach Helsinge gefahren. In Helsinge wohnt ein Badmintonkamerad von Peter. Dieter ist Österreicher und lebt mit seiner dänischen Frau nördlich von Kopenhagen und hat viele Jahre in Dresden gearbeitet. Die beiden wohnen in einem niedlichen kleinen Haus in einer Siedlung. Nach dem Kurzbesuch sind wir weiter nach Hillerød auf einen so niedlichen Camingplatz gefahren, dass wir uns spontan dafür entschieden haben hier zwei Nächte zu verbringen.

Am 25.6. schien früh tatsächlich die Sonne, aber die Temperaturen und der Wind sind immer noch nicht so sommerlich. Wir haben uns an dem Tag auf die Fahrräder geschwungen und haben ein nicht minderimposantes Schloss angeschaut. Nach einer großen Runde im Park und einem kleinen Picknick sind wir bei Zeiten für einen Mittagsschlaf auf den Campingplatz zurückgefahren. Heute Abend geht es noch mal zu Dieter und Elsebeth .. wir sind zum Abendessen eingeladen :o).


 

Dienstag, 23. Juni 2015

20.-23.6.2015 Start in Dresden – Rostock – Gedser – Kopenhagen



Hallo liebe Mitlesende. Dieses Jahr geht unser Jahresurlaub nach Dänemark … wieder mit dem altbewährten VW Californiabus … diesmal in weiß.
Gestartet sind wir voll beladen mit Fahrrädern, Laufrad, Kinderwagen und Badezeug am Samstag in Dresden. Es ging erstmal nach Rostock, wo wir in Graal Müritz unsere erste windige und kalte Nacht verbrachten. Dank Standheizung im unteren Bereich des Busses und sehr gutem Schlafsack im oberen Bereich des Busses sind kalte Nächte zum Glück kein Problem.
Die Fähre nach Gedser (Dänemark) haben wir im Vorfeld gebucht. So standen wir pünktlich 10 Uhr in Rostock am Hafen und warteten gespannt auf die Fähre Prins Joachim. Nach zwei Stunden sehr ruhiger Überfahrt sind wir die 150 km nach Kopenhagen direkt durchgefahren. Und haben in Kopenhagen einen sehr spartanischen aber zentral gelegenen Campingplatz gefunden. Da wir in Dänemark ja die Kronen brauchen haben wir uns gleich nioch aufs Rad geschwungen und nach einem Bankautomaten Ausschau gehalten, zu Hannahs Glück sind wir noch an einem richtig großen Spielplatz vorbeigekommen der auch sofort in Beschlag genommen wurde.
Am nächsten Morgen (Montag 22.6.) empfing uns Dänemarks Hauptstadt leider nicht von seiner schönsten Seite … Dauerregen und gefühlte 10 Grad Celsius. Nach einem engen Frühstück im Bus haben wir uns dann doch aufgerafft … bewaffnet mit Regenschirm, Matschsachen und Gummistiefeln … uns auf den Weg in die Stadt zu machen. Wir sind mit dem öffentlichen Bus Richtung Zentrum gefahren und da hat sich dann Klärchen doch noch den Weg durch die Wolken freigekämpft und beglückte uns im Laufe des Tages immer mal wieder mit ein paar wärmenden Strahlen. Mit dem Bus im Zentrum in der Nähe des Rathauses angekommen machten wir uns wie so oft auf dem Weg einen öffentlich zugänglichen Turm zu besteigen … der erste Eindruck einer Stadt ist von oben meist am besten. Nach dem Blick in alle Himmelsrichtungen sind wir Richtung Palast gelaufen und haben die Eindrücke der Altstadt auf uns wirken lassen. Nach einem Fußmarsch von gefühlten 10 km (nee ich glaube es sind nur 2 oder 3 gewesen) haben wir dann auch die so bekannte Meerjungfrau in Hafen gefunden.
Da wir den ersten Tag in Kopenhagen erst so spät losgekommen sind haben wir uns dazu entschlossen vor der Weiterfahrt gen Norden noch eine Kanalrundfahrt zu machen. Also sind wir noch mal in die Stadt gefahren und haben uns in einem der superflachen Boote durch die Altstadt, den Hafen und die zahllosen Brücken Kopenhagens schippern lassen. Die zusätzlichen Informationen die wir über die Stadt erfahren haben waren wirklich die Tour wert. Auch der Blickwinkel hat sich so noch einmal geändert. 


 

Nach einem langen Spaziergang entlang der Kanäle und des Nyhavn und dem Genuss einer dänischen Spezialität (Churros mit Eis) sind wir weiter Richtung Norden nach Helsingør gefahren.


Freitag, 17. Oktober 2014

01.10.-04.10. Rundtour Mahè mit De Martina, noch einmal Victoria



Durch Mundpropaganda an uns herangetragen nahmen wir die Idee auf die Insel mit einer hiesige Reiseführerin mit dem Auto zu erkunden. De Martina holte uns früh 8:30 Uhr mit ihrem Auto in unserer Ferienanlage ab. Wir fuhren über immer schönerer Aussichtspunke, Strände, zu einer Teeplantage, Destillerie, Kreolischen Restaurant und allerhand Wälder über und um die Insel. De Martina redete ununterbrochen ein Mischmasch aus Deutsch, Englisch und Kreolisch. Sie hatte ein extrem gutes Wissen über die einheimische Flora und Fauna und hat wahrscheinlich einen Abschluss in Naturheilkunde, da Sie viele Pflanzen zur Bekämpfung von Diabetes, Krebs und andere Krankheiten der Neuzeit empfahl unter anderem auch Kurcuma, Zimt, Cannabis, Ingwer und Koka.  Hannah nahm die ständig plappernde Tante gelassen hin.  

 



Da wir bei unserem ersten Besuch in der Hauptstadt Victoria nicht gleich alle Sehenswürdigkeiten abgeklappert hatten und uns der Wochenmarkt so gut gefallen hatte entschieden wir uns noch mal einen Tagesausflug dort hin zu unternehmen. Diesmal waren wir etwas früher da und der Wochenmarkt präsentierte ein sehr großes Angebot an frischem Fisch, Obst und Gemüse. Wir probierten auch mal eine Trinkkokosnuss, die von der ganzen Familie genossen wurde. Das Kokosfleisch war aber nicht so nussig wie erhofft. 


Auch fanden wir dort und gleich in der Nähe auf der Market-Street die passenden Souvenirs. Nach dem Mittag besuchten wir dann auch das Naturkundemuseum. Neben der Präsentation in stark abgekühlten Räumlichkeiten im Erdgeschoss hiesiger Flora und Fauna waren auch die geologischen Besonderheiten der Seychellen anschaulich mit Gesteinsbrocken dargestellt. Zur  Info: die Seychellen waren das Zentrum des Urkontinentes Gondwana und damit Zentrum der Welt. Im Eingangsbereich waren drei Riesenschildkröten aufgestellt. Hannah hat die Kleinste, niedliche gleich mal gestreichelt und etwas stark an dem präparierten Kopf gezogen, der dann bald darauf nachgab. Die Kassiererin meinte aber nur, dass sind halt Kinder und es wäre nicht das erste mal gewesen. Im Obergeschoss, das durch eine Temperaturinversionsschicht ca. 20 °C wärmer war konnte Julia ihre nun neu erworbenen Kenntnisse durch richtiges Anlegen von Bildern der Flora und Ertasten bei zahlreichen Aufstellern beweisen. 

Die, wie immer überfüllten Public-Buses war wieder mal vergleichbar mit der ersten Fährfahrt bei Windstärke acht. Dem wahrscheinlich chinesischen Busfabrikate wurde keine Verschnaufpause am steilen Berg hoch gegeben. Wie auch an den anderen Tagen gingen wir noch vor dem Abendbrot in den Pool um den Tag seicht ausklingen zu lassen.
Der nächste Tag zeigte sich früh schon sonnig und so machten wir den vorletzten Tag einen weiteren Strandtag am Sunset Beach. Julia schnorchelte wieder ausgiebig und Hannah liebte  das Hineinrennen in die Brandung. Auch an diesen Tag haben wir uns mal wieder, trotz Sonnencreme richtig verbrannt. 
Am letzten Tag haben wir noch einmal den Strand genossen. Und wir hatten Glück einer der schönsten  und populärsten Strände auf Mahé lag direkt vor unserer Haustür. Das Meer war ruhig und so konnten wir noch einmal ausgiebig planschen.




So geht unsere Hochzeitsreise zu Ende, es war sehr schön auf den Seychellen und sie sind als Reiseziel wirklich zu empfehlen. Nicht überlaufen, recht gut erschlossen und es gibt kaum Bettenburgen.

27. – 29.10. Rückfahrt Praslin und einchecken auf Mahé, Regentag, Victoria, Sunset Beach



Mit mulmigen Gefühl in der Magengegend, in ungewisser Erwartung die Fährüberfahrt mit dem Katamaran zurück nach Mahé machten wir uns von der Ocean Indian Lodge mit dem Transferbus auf den Weg in Richtung Hafen. Zuvor noch ein kühles Bad im lieb gewonnen Pool. Das Wetter war nicht so regnerisch und so windig wie bei der Hinfahrt und so konnte man einigermaßen die schnell vorbeischießende Aussicht genießen. Die Mädels waren trotzdem erstaunlich ruhig.

 
Die Weiterfahrt zu unserer Unterkunft auf Mahé mit dem klagvollen Namen Hannemann verlief problemlos. Wir freundeten uns auch gleich über unsere liebe Hannah mit einem älteren Ehepaar mit auch so einem süßen kleinen Enkel an, die auch in unserem Hotel übernachteten. 
Der nächste Tag war recht bedeckt und ab und zu fiel mal mehr oder weniger Regen. Die am Strand stattfindende Regatta verlief daher auch etwas schleppend, da das Publikum zuweilen durchnässt war. Daher konnten Hannah und ich mit dem geschrumpften Tagesprogramm unseren wohl verdienten Mittagsschlaf im eigenen sehr großzügigem Appartement machen.


Am folgenden Morgen war der Himmel aufgeklart und wir unternahmen einen Tagesausflug in die Hauptstadt Victoria mit dem Public Bus. Die Stadt ist quirlig und hat einen gewissen englischen Charme. Mit knapp 40.000 Einwohner leben hier fast die Hälfte der gesamten Bevölkerung der Seychellen. Wir erkundeten schnurstracks die Innenstadt und besuchten den Wochenmarkt auf der Market street im Zentrum der Altstadt. Neben allerhand Andenkenspiddel gab es auch wirklich frischen Fisch wie Makrele und Red Snapper, Obst und Gemüse von der Insel.





Nach einer kleinen Stärkung im Pirat Arm-Restaurant ging’s in den etwas außerhalb gelegenen Botanischen Garten. Der war schön am Hang von den Engländern im 19 Jhr. angelegt worden. Prinz Philipp, Ehemann der Queen hatte hier im Jahr 1956 eine Coco de Mer gepflanzt. Hier gab es auch neben Sternenfrüchten, Elefantenäpfeln und allerhand endemische Palmenarten auch kriechendes und fliegendes Getier.  Ein Gehege mit Riesenschildkröten brachte Hannah zum Verzücken. Die Flughunde die über uns kreisten ebenso. Das schwülwarme Klima und die stehende Luft zwischen der Vegetation war auch anziehend für Tigermoskitos. Keiner von uns dreien wurde verschont, besonders Julias Blut muss aber besondern süß geschmeckt haben.



Nach dem Trubel in der „Großstadt“ wurde es wieder Zeit für ein bisschen Ruhe. Es war wieder Strandtag angesagt. Unsere Wahl fiel auf den Sunset Beach, ein wirklich sehr einsamer kleiner Strand, wo sich gerade mal 5 Pärchen hin verirrt haben. Der Wellengang war zwar recht hoch, aber zum schnorcheln eignen sich die Felsen bestens, Julia hat einiges an gelbe, blauen und gestreiften Fischen sichten können.




Freitag, 26. September 2014

24.9. - 26.9.2014 Relaxen auf Praslin



Mit dem Publicbus ging es nach dem Frühstück auf den Serpentinenstraßen durch den Valle de Mai Richtung Norden an den Strand Anse Lazio. Der Strand gilt als Geheimtipp uns ist nur über eine extrem steile Straße erst 20% Steigung hoch dann 20% runter zu erreichen. Die Mühe ist es aber wert, denn der Strand ist der Inbegriff eines Südsee-Barcady-Strandes. Unter einem riesigen ausladenden Baum haben wir ein super schattiges Plätzchen gefunden. Im kristallklaren Wasser konnte man sogar einige Fische beoachten und das Korallenriff erkunden.



Am nächsten Tag sind wir an unserem eigenen, leider nicht ganz so schneeweißen, Strand, dem Grand Anse Richtung Flughafen Praslin entlang gelaufen. Die Landbahn geht bis an den Strand und die Propellermaschinen flogen über unsere Köpfe hinweg. Dort befindet sich auch eine Perlenfarm (Black Pearl) mit einigen Riesenmuscheln in den Zuchtbecken. Gekauft haben wir bei den stolzen Preisen keine schwarzen Perlen.



Nach dem Einsanden der Mutti sind wir gemütlich Richtung Lodge zurückgelaufen und haben wie jeden Tag noch ein erfrischendes Bad im Pool genommen, Hannah kann schon ganz alleine Hundepaddeln und sich treiben lassen.

Da uns der Fußmarsch zum grandiosen Strand Anse Lazio so sehr gefallen hat, wollten wir es uns heute nicht nehmen lassen ihn noch einmal zu besuchen. Die einstündige Busfahrt kann noch durch einen kleinen Abstecher zum höchsten Punkt Praslins erweitert werden und so sind wir zuerst die noch viel steileren Strassen hochgefahren und haben den Ausblick genossen. Am Strand angekommen sind wir in die hohen Wellen gesprungen und haben uns entlang des Riffes beim Schnorcheln treiben lassen.

Morgen geht es schon weiter nach Mahé und wir müssen uns von unserer wunderschönen Unterkunft verabschieden. Julia denkt mit Grauen an die Fährfahrt ;o)


annHan

Dienstag, 23. September 2014

19.9. - 23.9.2014 Angekommen auf den Seychellen und die ersten Tage


Hier unsere ersten Lebenszeichen von unserer Hochzeitsreise.

Wir sind am Samstag nach einem sehr unruhigen Nachtflug (aber glaubt uns der war nicht nur für uns unruhig ;o) auf Mahé der Hauptinsel der Seychellen angekommen. Um unsere erste Unterkunft zu erreichen mussten wir 45 min mít dem Schnellbootkatamaran übersetzen, die See war sehr stürmisch und das Boot wirklich schnell ... das Boot ist über die Wellen gesprungen und naja es ist nicht ganz alles da geblieben wo es sollte ... Fazit wir setzen uns bei der Rückfahrt hinten hin.

Mit dem Shuttle (alles sehr gut organisiert) ging es weiter zu unserer Lodge. Wir haben ein sehr schönes Zimmer in einem zweigeschossigen Haus, in dem 4 Zimmer sind. Es ist alles sehr schön eingerichtet und absolut sauber.

Zur Zeit ist auf den Seychellen ein Wetterwechsel im Gange, welcher quasi ununterbrochenen Wind bringt, der bei uns schon fast als Sturm einzustufen wäre. Er ist aber nicht so unangenehm wie er klingt, sondern eher wie ein warmer Föhn. An den ersten beiden Tagen war es recht verregnet, aber selbst das ist bei der Wärme auszuhalten.
Wir haben es uns auch am ersten Tag direkt nach der Ankunft trotz Bewölkung nicht nehmen lassen in den indischen Ozean zu stürmen.
Nachdem wir uns in der ersten Nacht so richtig ausgeschlafen haben (19:00 – 7:30 :o) genossen wir das reichhaltige Frühstück mit Früchten des Inselparadieses und die klassischen Komponenten der ehemaligen Kolonialmacht England mit gebratenem Speck, Pilzen, Omelett und weiße Bohnen in Tomatensoße. Danach erkundeten wir den kleinen Ort im Niesel- bis Starkregen. Den Rest des Tages verbrachten wir in aller Ruhe.
Am nächsten Tag war es an der Zeit mehr Meer zu sehen. Die Sonne lachte und wir haben den örtlichen Shuttlebus genutzt um auf die andere Zeit der Insel zu gelangen. Endloser weißer Sandstrand empfing uns mit einer etwas weniger steifen Briese. Wir suchten uns eine Palme, die ein wenig Schatten spendete und Hannah konnte sich im größten Sandkasten der Welt so richtig austoben.

 
 
 
 
Da uns die Sonne doch etwas zugesetzt hat, war es heute an der Zeit ein schattenspendenteres Ausflugsziel zu besuchen. Die Wahl fiel auf den Vallee de Mai, einem Nationalpark in dem nicht nur die erotischste Frucht, sondern auch der größte Samen der Welt zu Hause ist … die Coco del Mer. Diese endimische Pflanze gibt es nur auf Praslin und ist somit echt einen Besuch wert. Da es durch den Dschungel bergauf und bergab ging, schallten wir Hannah kurzerhand beim Papa auf den Rücken.



Putziges Getier gibt es auch.