Hallo liebe Mitlesende. Dieses Jahr geht unser Jahresurlaub
nach Dänemark … wieder mit dem altbewährten VW Californiabus … diesmal in weiß.
Gestartet sind wir voll beladen mit Fahrrädern, Laufrad,
Kinderwagen und Badezeug am Samstag in Dresden. Es ging erstmal nach Rostock,
wo wir in Graal Müritz unsere erste windige und kalte Nacht verbrachten. Dank
Standheizung im unteren Bereich des Busses und sehr gutem Schlafsack im oberen
Bereich des Busses sind kalte Nächte zum Glück kein Problem.
Die Fähre nach Gedser (Dänemark) haben wir im Vorfeld
gebucht. So standen wir pünktlich 10 Uhr in Rostock am Hafen und warteten
gespannt auf die Fähre Prins Joachim. Nach zwei Stunden sehr ruhiger Überfahrt
sind wir die 150 km nach Kopenhagen direkt durchgefahren. Und haben in
Kopenhagen einen sehr spartanischen aber zentral gelegenen Campingplatz
gefunden. Da wir in Dänemark ja die Kronen brauchen haben wir uns gleich nioch
aufs Rad geschwungen und nach einem Bankautomaten Ausschau gehalten, zu Hannahs
Glück sind wir noch an einem richtig großen Spielplatz vorbeigekommen der auch
sofort in Beschlag genommen wurde.
Am nächsten Morgen (Montag 22.6.) empfing uns Dänemarks Hauptstadt leider nicht von seiner schönsten Seite … Dauerregen und gefühlte 10 Grad Celsius. Nach einem engen Frühstück im Bus haben wir uns dann doch aufgerafft … bewaffnet mit Regenschirm, Matschsachen und Gummistiefeln … uns auf den Weg in die Stadt zu machen. Wir sind mit dem öffentlichen Bus Richtung Zentrum gefahren und da hat sich dann Klärchen doch noch den Weg durch die Wolken freigekämpft und beglückte uns im Laufe des Tages immer mal wieder mit ein paar wärmenden Strahlen. Mit dem Bus im Zentrum in der Nähe des Rathauses angekommen machten wir uns wie so oft auf dem Weg einen öffentlich zugänglichen Turm zu besteigen … der erste Eindruck einer Stadt ist von oben meist am besten. Nach dem Blick in alle Himmelsrichtungen sind wir Richtung Palast gelaufen und haben die Eindrücke der Altstadt auf uns wirken lassen. Nach einem Fußmarsch von gefühlten 10 km (nee ich glaube es sind nur 2 oder 3 gewesen) haben wir dann auch die so bekannte Meerjungfrau in Hafen gefunden.
Am nächsten Morgen (Montag 22.6.) empfing uns Dänemarks Hauptstadt leider nicht von seiner schönsten Seite … Dauerregen und gefühlte 10 Grad Celsius. Nach einem engen Frühstück im Bus haben wir uns dann doch aufgerafft … bewaffnet mit Regenschirm, Matschsachen und Gummistiefeln … uns auf den Weg in die Stadt zu machen. Wir sind mit dem öffentlichen Bus Richtung Zentrum gefahren und da hat sich dann Klärchen doch noch den Weg durch die Wolken freigekämpft und beglückte uns im Laufe des Tages immer mal wieder mit ein paar wärmenden Strahlen. Mit dem Bus im Zentrum in der Nähe des Rathauses angekommen machten wir uns wie so oft auf dem Weg einen öffentlich zugänglichen Turm zu besteigen … der erste Eindruck einer Stadt ist von oben meist am besten. Nach dem Blick in alle Himmelsrichtungen sind wir Richtung Palast gelaufen und haben die Eindrücke der Altstadt auf uns wirken lassen. Nach einem Fußmarsch von gefühlten 10 km (nee ich glaube es sind nur 2 oder 3 gewesen) haben wir dann auch die so bekannte Meerjungfrau in Hafen gefunden.
Da wir den ersten Tag in Kopenhagen erst so spät losgekommen
sind haben wir uns dazu entschlossen vor der Weiterfahrt gen Norden noch eine
Kanalrundfahrt zu machen. Also sind wir noch mal in die Stadt gefahren und
haben uns in einem der superflachen Boote durch die Altstadt, den Hafen und die
zahllosen Brücken Kopenhagens schippern lassen. Die zusätzlichen Informationen
die wir über die Stadt erfahren haben waren wirklich die Tour wert. Auch der
Blickwinkel hat sich so noch einmal geändert.
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