Samstag, 3. September 2011

Dresden: Feuerwerk am Elbufer

Ich war mal wieder mit dem Fotoapparat unterwegs und hatte das Glück an der Elbe ein wunderschönes Feuerwerk fotografieren zu können.

 




Samstag, 5. März 2011

Neuseeland: Wieder in Auckland

Nach einem weiteren regnerischen Tag sind wir heut mittag in Auckland wieder angekommen. Beim Haus der offenen Tür sind wir reinspaziert und haben auf Marko gewartet. Am Abend hat ein deutsches Studentenpäarchen Bierfleisch gekocht und es war ein heiteres Zusammensitzen bis spät in die Nacht.

Wir sind auch nochmal auf den Mt. Eden gefahren um die Skyline bei Nacht zu sehen.

Neuseeland: Surfer und schlechtes Wetter

Den Morgen haben wir langsam angehen lassen und die Surfer beobachtet. Da es zu kalt und regnerisch zum baden war, haben wir uns weiter auf den Weg gen Norden gemacht. Es hat die ganze Zeit geschüttet. Übernachtet haben wir auf einer Halbinsel südwestlich von Auckland und hofften auf besseres Wetter am nächsten Tag.

Donnerstag, 3. März 2011

Neuseeland: Kiwihouse

Der gestrige Regentag war vergessen, denn heute kam wieder die Sonne raus. Wir haben uns auf dem Weg Richtung Hamilton einen Wasserfall, eine Höhle und eine natürliche Kalksteinbrücke angeschaut. Dort waren wir ganz allein auf weiter Flur und man hatte den Eindruck dass keine Touristen unterwegs waren.

Außerdem haben wir, nachdem es auf natürliche Weise nicht geklappt hat, uns Kiwivögel in einem Vogelpark angeschaut. Dort leben zwei der noch am ehesten vertretenen "Great Brown Kiwi".

Die Nacht verbrachten wir auf einem niedlichen Campingplatz amSurfstarnd mit den längsten Wellen.

Mittwoch, 2. März 2011

Neuseeland: Regenfahrt

Heute hat der Wecker 5.30 geklingelt. Peter ist aufs Klo und hat beim wiederkommen gemeint wir stellen den Wecker weiter, weil das Wetter für die Besteigung des Mt. Taranaki nicht geeignet erschien. Nach einem späten Frühstück und dem Warten auf das Ende des Regens sind wir dann doch noch zum Mt. Taranaki gefahren und haben uns wenigstens das Visitorcenter angeschaut. Da haben wir dann Otto aufgegabelt und sind nach Norden durchgefahren. Es hat den ganzen Tag geregnet wie aus Kannen ... naja es kann nicht immer nur Sonnenschein geben.

Dienstag, 1. März 2011

Neuseeland: Fahrt zum Mt. Taranaki

Das zweite große Wanderziel, die Bezwingung des Mt. Taranaki (Mauri Name), er wurde zwischenzeitlich Mt. Edmont genannt und ist ein schön klassisch geformter Vulkankegel. Wir haben uns auf den Weg dahin gemacht und als wir angekommen sind hat sich der Berg leider hinter den Wolken versteckt.

Montag, 28. Februar 2011

Neuseeland: Wellington

Die heutige Tour führte uns nach einer sehr windigen Nacht in der Wildnis in die Hauptstadt am südlichen Zipfel der Nordinsel - Wellington. Wir wagten die direkte Fahrt ins Stadtzentrum mit einem deftig gepfefferten Parkplatz für 12 NZ $.

Den Tip einer schweriner Familie folgend, besuchten wird das Te Papo - Museum am Hafen. Es zeigt anschaulich und in experimentalmusealer Manier unter anderem die Plattentektonik, die Besiedlung Neuseelands und diverse Kunstgegenstände der Maorigeschichte.

Danach ging es zur schönen Aussicht über der Stadt mit dem Wellington Cable Car auf ca. 150 m über Meereshöhe.

Ein kurzer Bummel durch die Innenstadt mit Wolkenkrazern und bunten Art Deco Häusern der 30iger Jahren rundete den Tag ab.

Sonntag, 27. Februar 2011

Neuseeland: Napier

Nach dem Ausschlafen war heute fahren angesagt. Wir sind wieder Richtung Küste gefahren und haben die Art-Deco-Stadt Napier besucht. Diese nach einem zerstörerischen Erdebeben (7,9 auf der Richterskala) 1931 wieder aufgebaute Stadt zeigte sich farbenfroh und mondän.


Wiedereinmal haben wir einen ausgewiesenen DOC-Campingplatz nicht vorgefunden und schliefen somit wider in der Wildnis.

Samstag, 26. Februar 2011

Neuseeland: Togariro Alpine Crossing

Nicht am Ende aller Tage, sondern früh am Morgen 6 Uhr klingelte der Wecker. Mit dem Honigtoast Frühstück "To Go" brachte uns der 7 Uhr Shuttlebus zum Ausgangspunkt der Tongariro Alpine Crossing Tour. Eine 22,4 km lange Wanderung und eine der schönsten Tageswanderungen der Welt. Mit dem Touristenstrom ging es gemächlich los bis die ersten steilen Treppen auftauchten.

Der Weg ist extrem gut ausgebaut und zeigt keine Gefahren des Verlaufens. Nach drei Stunden haben wir den Gipfel des 1968 m hohen noch aktiven Mt. Tongariro bezwungen und die Sicht klarte sich auf (@ Rainer: Wir haben Glück der Nebel hat sich verzogen).

Der Abstieg gestaltete sich ähnlich anstrengend, bot allerdings eine tolle Landschaft dar. Wieder im Camp angekommen wurden die Stickquanten aus den Schuhen geschält und eine heiße Dusche genossen. Am Abend haben wir uns noch schön mit einem Lehrerpaar aus unserer Partnerstadt Hamburg unterhalten.

Freitag, 25. Februar 2011

Neuseeland: Sinterterassen

Da wir gestern noch nicht genug hatten vom Schwefeldunst sind wir heute zu den Sinterterassen bei Taupo gefahren. Das Wetter war gigantisch so dass die Farben (grün, orange, gelb, rosa) richtig schön zur Geltung kamen.

Weiter ging es in Richtung Torngariro (Schicksalsberg aus "Herr der Ringe"), er lies sich schon sehr zeitig blicken. Unsere Unterkunft für die nächsten zwei Tage ist an seinem Fuße. Morgen werden wir das Alpine Crossing in Angriff nehmen.

Donnerstag, 24. Februar 2011

Neuseeland: Rotoura

Der heutige Tag stand unter dem Zeichen: Schwefeldunst. Wir sind nach Rotouara gefahren um den großen Geysir zu sehen. Leider war es sehr gewölkt dass die Wassermassen nicht richtig zu erkennen waren. Um den Geysir herum steht ein kleines Maouri-Dorf, welches so aussehen soll wie damals vor dem großen Vulkanausbruch.

Es gab eine kleine Performence, wo auch der Kriegstanz vorgeführt wurde.

Weiter ging es vorbei an zahlreichen Kiwifarmen, die Stauden sehen aus wie Weinreben.

Heute Nacht haben wir uns mal wieder eine feste Unterkunft gegönnt um alle Akkus aufzuladen. Eigentlich wollten wir morgen auf die White Island mit dem Boot fahren, aber der Wellengang ist zu stark, dass es nicht möglich ist aus dem Hafen zu fahren. Also sind werden wir auf dem Rückweg nach Auckland hier nochmal vorbeischauen. Von draußen dröhnt Musik aus einer Karaokebar ... und Gute Nacht.

Mittwoch, 23. Februar 2011

Neuseeland: Seakayaking

Heute war ausschlafen angesagt, weil wir um 14 Uhr eine Seakajaking-Tour gebucht haben. Es sollte zur Cathetral Cove gehen. Nachdem wir am Strand realaxt und Karten geschrieben haben ging es los. Es war gar nicht so einfach über die Wellenberge aufs offene Meer zu kommen. Das nächste Land im Osten war das 10000 km entfernte Chile. Der Himmel zog sich ein wenig zu und es kam auch Wind auf, dadurch wurde die Brandung immer stärker. An der besagten Cathetral Cove wurde eine Pause, mit Kakao und Gebäck, eingelegt. Bei der Rückkehr zum Strand kam nochmal die Sonne raus und wir waren froh dass es nicht die ganze Zeit so gebruzelt hat.

Dienstag, 22. Februar 2011

Neuseeland: Coromandel

Heut ging es auf die östlich von Auckland gelegene Coromandel-Halbinsel, welche wie so oft in einer Regenwolke lag.

Diese Insel ist geprägt vom Goldrasch des vergangenen Jahrhunderts. Es gibt jede Menge historische Gebäude, naja alt ist bei uns ja anders.

Nach Coromandel Town ging es zum Hot Water Beach. Dort kann man sich für 5 NZ$ eine Schaufel ausleihen und sich einen eigenen Thermalpool bauen ... zum Glück haben wir das gelassen ... es war vollkommen überlaufen und das Wasser kochend heiß. Wir haben das ganze Treiben ein wenig beobachtet und haben uns dann in die wiedereinmal sehr hohen Wellen gestürzt.

Montag, 21. Februar 2011

Neuseeland: Lion Rock

Erster Anlaufpunkt war eine Werkstatt auf der Strecke, hier in Neuseeland ist es noch möglich Laufflächen von Reifen zu flicken. weiter ging es westlich von Auckland in den Regenwald, der seinem Namen alle Ehre gemacht hat.

Dem König der Felsen (Lion Rock) haben wir am Pihabeach einen Besuch abgestattet und ihn erklommen. Es war ein herlicher Wellengang auf dem Meer und wir konnten ein paar Surfer beim Wellenreiten beobachten.

Kilometertechnisch haben wir heut einiges gerissen und sind bis kurz vor die Coromandel-Halbinsel gekommen.

Sonntag, 20. Februar 2011

Neuseeland: Kauri Forest

Nach einer erholsamen Nacht in der Tree House Lodge ging es mit der Fähre nach Rawea und dann weiter zu unserem Tagesziel Kauri Forest. Hier haben wir den größten Kauri bestaunt und sind dann weiter zum dicksten Kauribaum gefahren, der als Nachbarn die "Vier Schwestern" hat.


Unterwegs hatten wir eine Reifenpanne, ausgerechnet einer der zwei neuen Reifen hat eine Schraube mitgenommen. Nach langem Suchen konnten wir den Wagenheber nicht finden und ein nettes älteres Päarchen aus GB hat uns ausgeholfen (unseren eigenen Wagenheber haben wir dann beim Großreinemachen entdeckt).

Durch diese Panne sind wir leider nicht allzu weit gekommen und haben in einem Holiday Park übernachtet. Abewr zum Autowaschen sind wir endlich mal gekommen.

Samstag, 19. Februar 2011

Neuseeland: Cap Reinga

Der Sonnenaufgang hat uns geweckt und wir haben ein morgendliches Bad in mindestens 3 m hohen Wellen genommen, die uns erst einmal richtig ausgezogen haben. Es ging los zum nördlichsten Punkt von Neuseeland. Wie an vielen Stellen im Land ein gigantischer Ausblick.



Weiter ging es ebenfalls gigantischen "Giant Dunefield" mit Aktionsport ... Sandboarden.

Rallyefeeling kam am Ninty Mile Beach auf ... eigentlich wollten wir nur mal schauen, aber da fuhren einige Autos und Linienbuse, also musste es auch einen Ausgang geben. Der Name war Programm und so sind wir etliche Kilometer auf dem Strand langgedüst.

Wir haben heute einige Kilometer geschafft und uns eine Lodge gegönnt. Die Akkus müssen nicht nur von den Elektrogeräten geladen werden. Gerade eben habe ich ein Opossum randalieren gesehen, hoffentlich lässt es mich diese Nacht schlafen.

Freitag, 18. Februar 2011

Neuseeland: Bay of Islands

Auf dem Weg zur Bay of Islands haben wir ein Hinweisschild gesehen, welches den Weg zu einer Hundertwassertoilette wies. Da haben wir uns nicht lumpen lassen und haben einen kleinen Abstecher dahin gemacht. Naja halt bunt und schief wie immer, Hundertwasser hat seine letzten 30 Lebensjahre abgeschieden in der Nähe des Ortes verbracht.

Danach ging es weiter zu der schönen Inselgruppe Bay of Island.

Außerdem haben wir uns noch ein wiederhergestelltes Maoridorf angschaut, welches die Missionare damals als erstes aufgefunden haben.

Diesmal haben wir auf einem richtigen Campingplatz übernachtet auf dem es von Mücken nur so wimmelte, aber der Blick aus dem Auto raus beim schlafen war gigantisch.

Donnerstag, 17. Februar 2011

Neuseeland: Goat Island

Der Reiseführer zeigte uns eine weitere "Option" der Zerstreuung ein guter Ort zum Schnorcheln sollte es sein. "Goat Island". Eine kleine vorgelagerte Insel an der Ostküste. Eigentlich wollten wir mit dem Glasbodenboot fahren, aber als wir dort ankamen war gerade Ebbe, also entschieden wir uns unsere mitgeführte Schnorchelausrüstung einzuweihen. Bei mir gings nicht so gut, der Bart lies das Wasser einströmen. Gesehen habe ich trotzdem was von der marinen Fauna. Julia hat es besser gemacht. Ihr fehlt auch der Bart. Wunderschön und deshalb auch überlaufen von Neuseeländischen Ausflüglern und Schulklassen die den Biounterricht nach draußen verlegt haben.

Nach dem Schnorcheln gings weiter Richtung Norden. Die Straßen gewunden, hoch, runter der kleine Ford schnaufte. Nicht ganz am Ende der gewünschten Tagesetappe fande wir trotz GPS und Kartenmaterial nicht ganz unser Übernachtungsziel. Ein wahrscheinlich ganz nah gelegener ebenfalls an der Küste gelegener Badestrand wurde unser nicht ganz offizielles Nachtlager. Denn eigentlich richtiges frei Campen gibt es in Neuseeland nicht. Julia hatte ein bissl Angst, dass uns ein Rager oder ein grimmiger Maori aus den Betten holt.

Mittwoch, 16. Februar 2011

Neuseeland: National Park

Heute waren wir im Shakespear Regional Park. Eine sehr schön gepflegte Hügellandschaft. Leider war das Wetter nicht so toll, es hat gerregnet war aber noch recht warm.


Strände gibt es hier ohne Ende und meistens ist man ganz allein. Die Wellen sind teilweise riesig.


Die Landschaft ist so vielfältig, dass man vom Einen zum Anderen im Dschungel sreht. Die Baumfarne sind echt toll und man sieht sie immer wieder durch die Bauwipfel hindurch.


Dienstag, 15. Februar 2011

Neuseeland: Auckland

Hier ein paar schnelle Worte.

Paula ist im Vergleich zu ihrem letzten Besuch im Dezember ganz schön gewachsen.


Heute haben wir Auckland unsicher gemacht. Die Stadt ist groß und hügelig. Viel Geschichte gibt es ja nicht. Das Wahrzeichen den Sky Tower sieht man von überall.

Auckland ist auf mindestens 50 Vulkanen erbaut. Den Mt. Eden haben wir auch bestiegen. Und man hat einen tollen Blick über das Zentrum mit seinen Wolkenkratzern.


Natürlich haben wir den Sky Tower auch einen Besuch abgestattet, haben aber keine waghalsigen Sachen wie SkyWalk oder Bungee Jumping unternommen.


Die erste Nacht haben wir vor einem Campingplatz auf der Straße verbracht und ich konnte absolut nicht schlafen, weil ich dachte auf dem Autodach springen Opossums rum ... waren aber nur Äste, davon konnte mich Peter aber nicht überzeugen ;o)