
Der Reiseführer zeigte uns eine weitere "Option" der Zerstreuung ein guter Ort zum Schnorcheln sollte es sein. "Goat Island". Eine kleine vorgelagerte Insel an der Ostküste. Eigentlich wollten wir mit dem Glasbodenboot fahren, aber als wir dort ankamen war gerade Ebbe, also entschieden wir uns unsere mitgeführte Schnorchelausrüstung einzuweihen. Bei mir gings nicht so gut, der Bart lies das Wasser einströmen. Gesehen habe ich trotzdem was von der marinen Fauna. Julia hat es besser gemacht. Ihr fehlt auch der Bart. Wunderschön und deshalb auch überlaufen von Neuseeländischen Ausflüglern und Schulklassen die den Biounterricht nach draußen verlegt haben.

Nach dem Schnorcheln gings weiter Richtung Norden. Die Straßen gewunden, hoch, runter der kleine Ford schnaufte. Nicht ganz am Ende der gewünschten Tagesetappe fande wir trotz GPS und Kartenmaterial nicht ganz unser Übernachtungsziel. Ein wahrscheinlich ganz nah gelegener ebenfalls an der Küste gelegener Badestrand wurde unser nicht ganz offizielles Nachtlager. Denn eigentlich richtiges frei Campen gibt es in Neuseeland nicht. Julia hatte ein bissl Angst, dass uns ein Rager oder ein grimmiger Maori aus den Betten holt.
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