Donnerstag, 9. August 2012

Island: Rund um Mývatn

Nach der windigsten Nacht des Urlaub (und das zum Glück, denn bei weniger Wind säuseln gleich tausende nicht stechende Mücken um einen herum) nahmen wir uns den ganzen Tag Zeit die vulkanischen Besonderheiten um den Mückensee abzuklappern. Zum Anfang stand Dimmuborgir, der Ort an dem nach isländischen Sagen 13 Weihnachtsburschen in stehengebliebenen Lavatürmen wohnen. Die hielten, wie sollte es andern sein, „Sommerschlaf“, weil sie im Winter voll zu tun haben die Geschenke den Kindern hier unter den Weihnachtsbaum zu legen.


Bei Höfđi gab es einen herrlichen Blick über den See von Osten her mit einigen schicken Lavastrukturen. 


Skútustađagígar sind durch explodierende Wasserblasen entstandene Pseudokrater, die sich aneinanderreihen, wie eine Perlenkette. 


Und zu guter letzt Eldhraun, ein Gebiet mit riesigen aufgebrochenen Lavaflussröhren. Die heutige Nacht verbringen wir noch einmal auf dem selben Campingplatz, mit ähnlichen Windgeschwindigkeiten wie in der letzten Nacht.



2 Kommentare:

  1. Hallo Ihr Urlauber,
    viele liebe Grüße von zu Hause an Euch in der weiten Welt.
    Beim Ansehen Eurer Fotos haben wir festgestellt,dass wir auch schon am Mückensee waren und die Wasserfälle und natürlich der Geysir uns bekannt vorkamen.
    Weiter viel Spass wünschen Euch Marita und Rainer.

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  2. Hallo Julia, hallo Peter,
    wir sitzen hier im Garten und Mutti Bine wusste vom Urlaub zu berichten. Momentan staunt sie, dass ich das auch übers Telefon gucken kann.
    Tolle Bilder, herrliche Geschichten.
    Ich beneide euch, dort will ich auch mal hin!
    Liebe Grüße von Heidi und der Gartenbande.

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