Das Aufstehen fiel uns heut erst sehr schwer, da die Berge
rings um der Campingplatz in dicken Wolken hingen. Aber schon beim Frühstück
wurden die blauen Lücken größer, bis zur Abfahrt war wieder schönstes
Sommerwetter. Eins vorab jetzt sind wir wirklich verbrannt.
Heute hatten wir uns vorgenommen den (zweit)höchsten
Wasserfall (198 m) Islands anzuschauen. Dafür war ein Fußmarsch von zwei
Stunden hin und zwei Stunden zurück vorgesehen. Da Julia nicht über einen
Holzbalken über einen Fluss balancieren wollte, haben wir einen anderen
Aussichtspunktweg gesucht und vermeintlich auch gefunden, wir haben zumindest
einen sehr hohen Wasserfall gesehen. Höher konnten, bzw. wollten wir nicht
hinaus und haben dann wieder den Heimweg angetreten.
Unsere Unterkunft ist heute wieder ein Campingplatz mit sehr
schöner Aussicht auf schneebedeckte Berge.
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