Montag, 6. August 2012

Island: Torfhäuser und Arukeyri

Nachdem wir ein morgendliches Bad im campingplatzeigenen Hot Pot genossen haben ging es nach Glaumbær, einem Torfrasenbauernhausfreilichtmuseum, da das Holz auf Island knapp war/ist wurden die Außenmauern mit abgestochenen Rasensoden/Torf wie Ziegel aufgeschichtet, nur die Fronten wurden kunstvoll mit Holzplanken gestaltet. Zum Mittag gab es ganz landestypisch eine bezahlbare Tagessuppe (Spargelcremesuppe) mit Smörbruð.


Zurück auf den Highway Islands Nr. 1 fuhren wir in die zweitgrößte Stadt Islands, mit 17.500 Einwohnern. Zwei im Hafen liegende Kreuzfahrtschiffe erhöhten die Einwohnerzahl kurzfristig. Eigentlich wollten wir unsere Vorräte auffüllen, aber beim Supermarkt standen wir vor verschlossenen Türen, der Grund war einfach ein freier Tag für die Verkäufer. Die Stadt an sich ist ganz nett, aber auf Island kommt es sowieso eher auf die Natur an. Unser Campingplatz ist heute ganz idyllisch an einem Fluss.


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