Heute haben wir uns von Westisland auf den Weg zu den
Westfjorden, eine der einsamsten Gegenden Islands gemacht, obwohl das volle
Hostel in dessen Küche wir gerade sitzen nicht darauf schließen lässt. Aber von
vorne: Heute ist das Wetter leider nur mäßig gewesen, die Berge hingen nur in
den Wolken. Also hieß es Kilometer machen durch etliche Fjorde. Am Ende des
heutigen Tages sind wir am westlichsten Punkt Europas angekommen. Hier ragen
Klippen bis 400 m aus dem Meer. Außerdem nisten eine Vielzahl Vögel an den Klippen.
Unter denen sich auch Papageientaucher (isl.: Lundinn, engl.: Puffin) befinden,
die waren überhaupt nicht scheu und so konnten wir ein paar echt schöne Bilder
machen. Wir dachten, dass sie ein bissl größer sind, aber mehr als 30 cm messen die gar nicht. Unser Campingplatz ist diesmal an einem weißen Sandstrand.

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