Wiedereinmal waren wir im Sommerurlaub in Norwegen unterwegs. Diesmla zog es uns bis zu den Lofoten weit im Norden. Also hies es wieder ab auf die Fähre und los nach Oslo von Kiel aus. Peter konnte natürlich nicht umhin wieder einen der zahlreichen Hüte aufzusetzen ;o)

Es war ganz schön windig auf der Fähre, aber das Wetter hat noch gehalten.

Wir sind von Oslo nach Trondheim gehfahren und bei den M&M`s übernachtet. Dann ging es weiter nach Skutvik von da aus sind wir mit der Fähre nach Svolvaer weitergefahren und haben dann die Lofoten richtung Süden unsicher gemacht. Da war das Wetter leider nicht mehr so der Hit, aber wir haben das Beste draus gemacht. Von A aus sind wir nach Bodo zurüchgefahren und wieder Richtung Trondheim, da haben wir nochmal eine Ncht Asyl bekommen und dann ging es wieter nach Lillehammer. Von da aus konntn wir dann ganz gemütlich nach Oslo fahren und unsere Tour war nach 4500 km schon wieder vorbei.
Unterwegs gab es wieder schön viel zu fotografieren ... hier konnte ich meinen neuen Graufilter ausprobieren.

Nach vielen Jahren Norwegen hat Peter doch tatsächlich seinen ersten Elch gesehen und für mich war es sowieso der Erste. Und man glaubt es kaum einen Tag später ist uns noch einer begegnet.

Auf dem Weg nach Norden haben wir natürlich den Polarkreis bei 66°33' gequert.

Unterwegs haben wir noch in einem Steinbruch angehalten, in dem der berühmte Fauskemarmor abgebaut wird, na klar haben iwr un auch was mehr oder weiniger kleines mitgenommen ;o) Nach 18h Fahrt (von Trondheim aus) sind wir, noch auf dem Festland, in Skutvik angekommen und haben in einem traumhaft schönen Fjord eine Stelle zum Zelten gefunden. Wir waren ja in der Zeit der Mitternachtssonne unterwegs un sie hat sich in der Nacht gleich von ihrer schönsten Seite gezeigt. Dieses Bild ist um Mitternacht entstanden.


Am nächsten morgen ging es pünktlich zur Fähre und wir haben einen ersten Vorgeschmack auf die tollen Formationen der Lofoten bekommen.


Die Häuschen sehen in dem Teils tristen Wetter richtig toll aus. Leider war das Wetter die ganze Zeit auf den Lofoten sehr durch wachsen und auch ganz schön kalt. War halb so schlimm und wir hatten uns ja zum wärmen ;o)

Wir haben auch mal unseren Rucksack geschnürt und sind einen Berg hochgewandert und haben dann an einem wunderbaren See gezeltet. Da mal mit schönstem Wetter.


Zum Glück gibt es das Allemannsrecht und so kann man zelten wo man will.

Die Spitzen der Lofoten wurden von den Eismassen der Gletscher verschont und somit haben sie so spitze und steile Formationen angenommen.

Wieder auf dem Festland angekommen sind wir noch spontan zu einer kleinen niedlichen Stabkirche abgebogen.

Außerdem sind wir noch an einer Grotte, der Setergrotta, vorbeigekommen. Diese ist nicht erschlossen ud somit ein kleines Abenteuer so ohne Licht und befestigte Wege da auf den Knien durch zu kriechen.

Der letzte Tag auf dem Weg nach Oslo war dann nochmal richtig schön un dder Volvo glänzt schön in der Sonne.

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